Das Wrede-Team nutzte eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Mittelstand 4.0 um sich über das Thema „Qualifizierte Arbeit im digitalen Wandel“ weiter zu bilden. Die Fachhochschule Südwestfalen dozierte am 27.09.2019: Wie können laufende Projekte im digitalen Zeitalter gemanagt werden? Wann ist es sinnvoll das klassische Projektmanagement nach der Wasserfallmethode anzuwenden oder das „agile Projektmanagement“ mit SCRUM Framework? Die Dozenten Prof. Dr. Elmar Holschbach und Dr. Irene Teich erklärten anschaulich beide Methoden.

Das klassische Projektmanagement ist hinlänglich bekannt und neigt bei einigen Projekten dazu, Ziele zu weit und unübersichtlich zu stecken. SCRUM hingegen profitiert davon, in kürzeren Abständen definierte Aufgaben umzusetzen. Dabei ist es wichtig, die Arbeit des Projektteams vorher eindeutig zu definieren, zu festen Terminen zu kommunizieren und nach dem vereinbarten Zeitfenster abzurufen. Während eines Projekts können jedoch auch beide Management-Methoden Anwendung finden.

Begleitet durch spannende Übungen in kleineren Gruppen konnten die gewonnenen Kenntnisse erfolgreich umgesetzt werden. Dabei wurde erst das klassische Projektmanagement geübt und anschließend ein durch den Scrum Prozess optimiertes und agiles Projektmanagement in Gruppenarbeit. Die positiven Ergebnisse haben alle überrascht.

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