„Warum braucht eine einfache Auswertung eigentlich mehrere Stunden?“

Alltagssituation: Montagmorgen, 09:17 Uhr.
Die Geschäftsführung möchte wissen: „Welche Aufträge sind aktuell noch offen – und welchen Umsatz können wir daraus erwarten?“
Eigentlich eine einfache Frage. Aber es beginnt die Suche:
Dann werden Daten zusammenkopiert, Spalten angepasst und Werte verglichen. 09:17 Uhr war die Frage. 11:30 Uhr gibt es die erste belastbare Antwort.
Viele Unternehmen haben heute mehr Daten als je zuvor. Aufträge, Artikel, Kunden, Lieferungen, Lagerbestände, Produktionsaufträge, Arbeitszeiten und Kosten werden digital erfasst.
Das Problem ist häufig nicht das Fehlen der Daten. Das Problem ist, aus den Daten schnell die richtigen Informationen zu bekommen.
Und irgendwann stellt sich die Frage: „Welche Zahl stimmt eigentlich?“.
Ein modernes ERP-System sollte nicht nur Daten speichern. Es sollte dabei helfen, aus diesen Daten Informationen zu machen. Zum Beispiel:
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr: „Haben wir die Daten?“. Sondern: „Können wir mit den Daten arbeiten?“
SAP Business One bildet bereits zahlreiche Unternehmensbereiche zentral ab. Mit integrierten Auswertungs- und BI-Lösungen lassen sich daraus individuelle Analysen, Dashboards und Drill-down-Auswertungen erstellen. Wrede bietet dafür beispielsweise Reporting.pro an. Damit kann aus einer Kennzahl direkt in die zugrundeliegenden Daten gewechselt werden.
Aus „Umsatz → Excel → weitere Liste → Rückfrage“ wird „Kennzahl → Detail → Ursache → fundierte Entscheidung“.
Auch für die zunehmende Nutzung von KI ist diese Entwicklung relevant: Aktuelle Untersuchungen zum Mittelstand zeigen, dass ein höherer Digitalisierungsgrad und verfügbare Daten wichtige Voraussetzungen für den erfolgreichen KI-Einsatz sind.
Prozesscheck: Wie schnell bekommen Sie eine Antwort?
Testen Sie es einmal mit folgenden fünf Fragen:
Wie lange dauert es, bis Sie belastbare Antworten für diese Fragen haben? Wenn dafür mehrere Personen, Excel-Dateien und manuelle Abfragen notwendig sind, steckt möglicherweise mehr Potenzial in Ihren Unternehmensdaten, als Sie es bisher nutzen.
Denn Digitalisierung bedeutet nicht nur, Daten digital zu erfassen. Digitalisierung bedeutet auch, mit diesen Daten schneller bessere Entscheidungen treffen zu können.